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Schaufensterkonditionen

Auf dem Markt für Baufinanzierungen gibt es viele Lockangebote und Schaufensterkonditionen, das ist leider nichts Neues. Meist - ohne Vermittlungsprovisionen schöngerechnete – Beispielfinanzierungen von Vermittlern, deren Zinskonditionen nur unter vom Anbieter genau definierten Bedingungen erreicht werden können. Gut für die Positionen der Vermittler in den einschlägigen Zins-Hitlisten in Internet und Presse, schlecht für den Kunden, der nach einem objektiven Vergleich und vernünftigen Konditionen sucht. Hat der Kunde erstmal angebissen, werden im Verlauf der Beratung vom ersten Angebot bis zum Darlehensvertrag die angebotenen Konditionen in der Regel immer realistischer - und teurer. Es kommen Aufschläge für dies und jenes und schlussendlich auch Vermittlungsprovisionen dazu, die zuvor einfach weggelassen wurden.

Ein leichtes Spiel für die Anbieter, da der Kunde bald nicht mehr nachvollziehen kann, wie sehr sich die angebotene Kondition verändert, weil ja zur gleichen Zeit auch die Schaufensterkonditionen und somit die Referenzen angepasst werden. Nur wenige Kunden behalten da den Überblick, sofern sie überhaupt alle dazu notwendigen Informationen erhalten; kaum ein Vermittler gibt die Berechnungsgrundlagen für die angebotene Kondition offen an den Kunden weiter.

Mit unserem Rechner können die angebotenen Zinssätze sehr einfach mit den Refinanzierungskonditionen der Pfandbriefbanken für deckungsfähige Immobilienkredite verglichen werden. Dadurch haben Verbraucher einen nicht nur aktuell, sondern auch in der Vergangenheit gültigen Referenzwert. Interessant sind dabei nicht die absoluten Werte, sondern die Veränderung der jeweiligen Differenz des angebotenen Nominalzinses zum Referenzwert über die Zeit.

Sie finden den Rechner unter "Schaufensterkonditionen" auf der linken Seite.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. Dezember 2009 um 08:30 Uhr